{"id":12269,"date":"2021-10-13T17:33:53","date_gmt":"2021-10-13T17:33:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.actreme.com\/?p=12269"},"modified":"2021-10-13T17:33:53","modified_gmt":"2021-10-13T17:33:53","slug":"kilimanjaro-stage-run","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maikbecker.ch\/index.php\/2021\/10\/13\/kilimanjaro-stage-run\/","title":{"rendered":"Kilimanjaro Stage Run"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hakuna Matata am Kilimanjaro. <\/strong>Wie kommt jemand auf die Idee, die Strecke von 260 km rund um den Kilimanjaro in Tansania rennend zur\u00fcckzulegen? Im Jahr 2012 startete Simon Mtuy das Projekt Kilimanjaro Stage Run mit ambitionierten Trailrunnern. Unabh\u00e4ngig von den bekannten Touristenspots des Landes zeigt er das urspr\u00fcngliche, nat\u00fcrliche Tansania. Vom 9. bis 16. August 2016 fand bereits die vierte Ausgabe des Laufes statt. Ein kleiner Kreis von gerade mal zehn Ausdauersportlern aus den USA, Frankreich, Grossbritannien, Finnland, Tschechien, S\u00fcdafrika und Deutschland bew\u00e4ltigte die Strecke am Fusse des h\u00f6chsten freistehenden Bergmassivs der Welt. ACTREME war f\u00fcr euch dabei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Karibu! Willkommen! Das Abenteuer Kilimanjaro beginnt am gleichnamigen Flughafen in Moshi. Als letzter Passagier stehe ich am Gep\u00e4ckband und sehe Kartons und Sperrgut einsam ihre Kreise ziehen. Taschen und Koffer sind l\u00e4ngst alle vergriffen. Im Fundb\u00fcro stapeln sich liegen gebliebene Gep\u00e4ckst\u00fccke. Da ist wohl so mancher Reisende ohne seine erprobte Ausr\u00fcstung unterwegs zum Kilimanjaro. Der hilfsbereite Mitarbeiter versicherte mir umgehende Nachlieferung. Vorausgesetzt die Tasche wird aufgefunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit einer Not-Laufausr\u00fcstung im Handgep\u00e4ck geht es in die Berge. Mein erster Mehrtageslauf steht an. Pl\u00f6tzlich sind alle so wichtigen Dinge nebens\u00e4chlich. Die erprobte Ausr\u00fcstung, Lieblingslaufschuhe und Ern\u00e4hrungsstrategie bleiben an irgendeinem Flughafen zur\u00fcck. Der Vorfreude auf die kommenden acht Tage tut das keinen Abbruch. Ich habe Laufschuhe an, Hose und T-Shirt im Rucksack. Minimalisten brauchen nicht mehr. Das Erlebnis Kilimanjaro Stage Run hat genau jetzt begonnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12956\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Wald.png\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Wald.png 1920w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Wald-600x197.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Wald-300x98.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Wald-1024x336.png 1024w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Wald-768x252.png 768w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Wald-1536x504.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein Chagga l\u00e4uft nicht. <\/strong>Tansania ist im Gegensatz zu seinem n\u00f6rdlichen Nachbarn Kenia nicht die grosse L\u00e4ufernation. Simon Mtuy hat bereits fr\u00fch mit dem Laufen angefangen. F\u00fcr ihn bedeutet Bewegung Freiheit. Sport in der Natur, Laufen abseits von Strassen und Wegen. W\u00e4hrend seiner Milit\u00e4rzeit hat er das Training optimiert und nahm erfolgreich an internationalen Traill\u00e4ufen teil. Als bester tansanischer Traill\u00e4ufer h\u00e4lt er verschiedene Rekorde. Am Kilimanjaro, seinem Hausberg, setzte er mit 9.21 h ein Ausrufezeichen f\u00fcr den schnellsten unbegleiteten Auf- und Abstieg. F\u00fcr \u201enormale\u201c Trekkingtouristen unvorstellbar. Die schnellste Runde \u00fcber die Machame Route bew\u00e4ltigen sie in f\u00fcnf Tagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei kamen seine Ambitionen nicht immer gut an. Ein Vorgesetzter im Milit\u00e4r gab ihm klar zu verstehen: Chaggas don\u2019t run! Die Chaggas, das rund um den Kilimanjaro lebende Volk sind bekannt f\u00fcr ihre Bodenst\u00e4ndigkeit. Sie leben vom Ackerbau und dem Handel mit landwirtschaftlichen Produkten. Besonders durch die Kultivierung des Kaffee\u2019s an den H\u00e4ngen des Bergmassivs in den 1950er und 60er Jahren konnten sie gute Gewinne erzielen. Es entstand eine mittlere Bev\u00f6lkerungsschicht, die Kinder k\u00f6nnen h\u00f6here Schulen und Universit\u00e4ten besuchen. Die Alphabetisierungsrate gilt mit knapp 80% als eine der h\u00f6chsten auf dem afrikanischen Kontinent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Simon verstand den Sport schon immer als etwas V\u00f6lkerverbindendes. Er liess sich auch durch die Bedenken seines Umfeldes nicht vom Laufen abbringen. Durch seine offene und positive Art begeisterte er bei seinen internationalen Wettk\u00e4mpfen viele andere Laufverr\u00fcckte. Laufen ist f\u00fcr ihn Lebenseinstellung. Mit seinen 1.98m hat er nicht gerade das L\u00e4ufer Gardemass. Die Erfolge sprechen aber f\u00fcr ihn. Unter anderem ist er der einzige internationale L\u00e4ufer, der die begehrte G\u00fcrtelschnalle des Western States Endurance Run in den USA sein eigen nennen kann. Um diese zu bekommen, muss der \u00e4lteste 100 Meilen-Traillauf in Kalifornien 10x in weniger als 24 h beendet werden. Und Tansania hat er mit dem Kilimanjaro Stage Run auf die Weltkarte der Traill\u00e4ufer gebracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir treffen Simon am Tag vor dem Start. Viele Fragen besch\u00e4ftigten die kleine L\u00e4ufergruppe. Welche Riegel, Gel, isotonischen Getr\u00e4nke vertr\u00e4gt der K\u00f6rper w\u00e4hrend acht Tagen Dauerbelastung? Laufen in kurz\/kurz oder doch eher eine Jacke am Morgen? Ist die Komfortzone von 5\u00b0C beim Schlafsack ausreichend? Die Strassenschuhe oder die grobstollige Trailversion? Alles Fragen, die mich kalt lassen. Es kann so entspannt und einfach sein mit nur einer Laufgarnitur! Nach mehrmaligen Anrufen bekam ich am Nachmittag dann aber eine gute Nachricht. Meine Tasche ist tats\u00e4chlich in Dar es Salaam aufgetaucht und wird am Abend mit der letzten Maschine nach Moshi geschickt. Morgen sollte ich also voll ausger\u00fcstet den Lauf in Angriff nehmen k\u00f6nnen. Beruhigend, oder doch nicht?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12955\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Sonnenblumen.png\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Sonnenblumen.png 1920w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Sonnenblumen-600x197.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Sonnenblumen-300x98.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Sonnenblumen-1024x336.png 1024w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Sonnenblumen-768x252.png 768w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Sonnenblumen-1536x504.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der heilige Berg. <\/strong>Noch vor dem Fr\u00fchst\u00fcck am n\u00e4chsten Morgen dann die Ern\u00fcchterung: die Fluggesellschaft hat die Tasche noch nicht lokalisiert. Ob sie \u00fcberhaupt schon in Tansania angekommen ist, kann niemand sagen. Kehrtwende auf afrikanisch. Soll ich meine bisher gr\u00f6sste sportliche Herausforderung aufgrund fehlendem Equipments absagen? Das kam gar nicht in Frage. Meine Laufpartner f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage unterst\u00fctzen mich in der Entscheidung. Schnell sind eine Trinkblase f\u00fcr den Rucksack, Wechselsachen, eine Stirnlampe, Sonnencreme, eine M\u00fctze und ein paar Riegel und Gels organisiert, damit wir p\u00fcnktlich die erste Etappe entlang des Kilimanjaro Nationalparks in Angriff nehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Kilimanjaro, mit 5.895 m der h\u00f6chste Berg Afrikas. 350 km s\u00fcdlich des \u00c4quators im Norden Tansanias gelegen, ist bei Trekking-Touristen sehr beliebt. Er kann auf sieben unterschiedlichen Routen bestiegen werden. Unter den \u201eSeven Summits\u201c \u2013 den h\u00f6chsten Bergen aller Erdteile \u2013 gilt er als der technisch Einfachste. Der Verlockung auf das Dach Afrikas zu steigen, k\u00f6nnen j\u00e4hrlich ca. 25\u2018000 Menschen aus der ganzen Welt nicht widerstehen. 2\/3 aller Besteigungen sind erfolgreich. Der Rest scheitert an der H\u00f6he, fehlender Kondition oder dem \u00e4usserst wechselhaftem Wetter. Beim Aufstieg gilt es f\u00fcnf Klimazonen mit Temperaturschwankungen von +25\u00b0C bis -15\u00b0C zu durchqueren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der K\u00f6nig der afrikanischen Berge erhebt sich fast 5.000 m aus der Trockensavanne des Umlands. Bei den Chagga gilt der Kilimandscharo als heilig, sie vermuten auf ihm das Haus Gottes. In fr\u00fcheren Zeiten wagten sie nicht, seinen Gipfel zu besteigen. Am 6. Oktober 1889 erreichte der Leipziger Geograph Dr. Hans Meyer zusammen mit dem \u00d6sterreicher Alpinisten Ludwig Purtscheller den h\u00f6chsten Punkt des Kraterrandes. Die damalige \u201eKaiser-Wilhelm-Spitze\u201c wurde 1961 aus Anlass der Unabh\u00e4ngigkeit Tansanias in Uhuru Peak&#8220; umbenannt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An keinem Ort der Erde gelangt man schneller vom tropischen Regenwald in die Arktis. Die Vegetation ver\u00e4ndert sich mit auch w\u00e4hrend des Laufes st\u00e4ndig. In einer H\u00f6he von 800 m beginnt der Kaffee-Bananen-Wald, ein von Kleinbauern landwirtschaftlich intensiv genutzter Kulturwald. Kaffee, Bananen, S\u00fcsskartoffeln, Mais und viele Getreidearten gedeihen in dem feuchtwarmen subtropischen Klima sehr gut. Die Bauern bearbeiten die Felder ausschliesslich per Hand. Seit Jahrhunderten beziehen sie ihr Wasser \u00fcber ein ausgekl\u00fcgeltes Kanalsystem aus der feuchten Region des Regenwalds dar\u00fcber. Auf den schmalen Pfaden entlang dieser kleinen Kan\u00e4le l\u00e4uft es sich fantastisch. Den Blick geht dabei in die tiefen Schluchten der T\u00e4ler. Das Tosen der Wasserf\u00e4lle ist hunderte Meter weit zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bergregenwald erstreckt sich von 1.800 m bis 2.800 m. Hier fallen die meisten Niederschl\u00e4ge. Dieser Bereich ist seit 1921 zum gr\u00f6ssten Teil Wildreservat. Die Strecke des Kilimanjaro Stage Run f\u00fchrt haupts\u00e4chlich durch diese Vegetationszone. Hier zu laufen ist etwas komplett Anderes als am Wannsee oder an den Isarauen. Die Pflanzen wuchern, die Eukalyptusb\u00e4ume scheinen unendlich in den Himmel zu ragen. Viele dieser bis zu 40 m hohen Baumriesen sind mit Orchideen, Farnen, Moss und Flechten bewachsen. Durch wildes Dickicht und die saftige sattgr\u00fcne Pflanzenwelt bahnen wir uns den Weg. An den steilen H\u00e4ngen geht es oft nur auf allen Vieren bergan. Die Dornen bohren sich in die Schienbeine. Das ein oder andere T-Shirt bleibt hier auf der Strecke. Immer wieder m\u00fcssen wir uns gegenseitig aus den F\u00e4ngen der Str\u00e4ucher befreien. Ein unvergessliches Erlebnis auf Lebenszeit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12951\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Kids.png\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Kids.png 1920w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Kids-600x197.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Kids-300x98.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Kids-1024x336.png 1024w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Kids-768x252.png 768w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Kids-1536x504.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die afro-alpine Stufe beginnt ab 2.800 m als Grasland, Heidegeb\u00fcsch- und Steppenregion, ihr oberes Ende liegt bei rund 4.000 m. Kennzeichen der Region ist der Riesenwuchs von Senezien und Lobelien, eigentlich niedrige Blumen, von mehreren Metern H\u00f6he. Vielerorts erstrecken sich ausgedehnte Moorfl\u00e4chen. Die Temperaturen schwanken in diesem Bereich von +40\u00b0C tags\u00fcber bis 0\u00b0C nachts. Das Gebiet wird felsiger, die Luft ist trocken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Hochw\u00fcste werden die Bereiche \u00fcber 4.000 m bezeichnet. Kennzeichen sind extreme Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Mit den geringen Niederschl\u00e4gen kommen hier nur noch rund f\u00fcnfzig Pflanzenarten vor. Die Landschaft erscheint w\u00fcstenartig. Vulkansteine dominieren das Bild. Die Gletscher reichen noch bis zu 4500 m hinab. Schon seit Jahren ist ein stetiger R\u00fcckgang der Eismassen zu beobachten. Ein v\u00f6lliges Verschwinden der Gletscher wird f\u00fcr die kommenden Jahrzehnte prognostiziert. Auf die tiefer liegenden Regionen h\u00e4tte das verheerende Auswirkungen. Vor allem der Bergregenwald ist Lebensraum f\u00fcr eine Vielzahl von Tierarten, die aufgrund des dichten Bewuchses nur selten zu entdecken sind. Noch am ehesten sehen wir w\u00e4hrend des Laufs Affen und Paviane. An einem Tag eine ganze Horde von mehr als 50 Prachtexemplaren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die oberste Klimaregion am Kilimanjaro beginnt ab 4500 m und ist ein Schnee- und Gletschergebiet, der wenige Niederschlag f\u00e4llt als Schnee. \u00dcber 4900 m w\u00e4chst als einzige Pflanze nur noch eine Krustenflechte und mit einem Zuwachs von nur einen Millimeter pro Jahr, sie kann aber mehrere hundert Jahre alt werden. Hier oben ist der Sehnsuchtsort der Trekker und Bergsteiger. Von Gl\u00fccksmomenten sprechen die, die den Uhuru Peak, den Reusch Krater oder den Mawenzi erklommen haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend die Landschaft rund um die weit \u00fcber das Umland aufragende Gipfelpassage im S\u00fcden steil und zerkl\u00fcftet abf\u00e4llt, erstreckt sich im Norden weites Ackerland bis an die kenianische Grenze. Die gesamte Gegend ist sehr fruchtbar. Neben Mais, Kartoffeln, Bananen, Weizen und Hafer gedeiht auch eine sehr gute Kaffeequalit\u00e4t im ausgeglichenem Klima am Fusse des Berges. Der Kilimanjaro Stage Run f\u00fchrt auf weiten Strecken durch die Plantagen und Felder. Landwirtschaft ist hier noch reine Handarbeit. Die Bauern habe die Ernte f\u00fcr diese Zeit bereits eingefahren. Die n\u00e4chsten Monate steht die Trockenzeit bevor.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12953\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Regenwald.png\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Regenwald.png 1920w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Regenwald-600x197.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Regenwald-300x98.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Regenwald-1024x336.png 1024w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Regenwald-768x252.png 768w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Regenwald-1536x504.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ausserirdische Mzungus. <\/strong>Das ist auch beim Laufen schon sp\u00fcrbar. Der Schmutz der staubigen, rotbraunen Erde auf den flachen Etappen im Massaigebiet l\u00e4sst sich kaum abwaschen. Socken, T-Shirt, aber auch alle K\u00f6rperstellen sind am Abend jeweils schwarz. Im Camp \u2013 w\u00e4hrend der Etappen wird in Zelten \u00fcbernachtet \u2013 muss eine Dusche aus einer Sch\u00fcssel heissen Wasser ausreichen, um den K\u00f6rper f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag frisch zu machen. F\u00fcr uns L\u00e4ufer Mittel zum Zweck, ist es f\u00fcr die Tansanier eine Show, einen Ausl\u00e4nder mit freiem Oberk\u00f6rper sich waschen zu sehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Immer wieder hallt uns ein Pole Pole &#8211; langsam, langsam &#8211; entgegen. Die Einheimischen schauen uns misstrauisch an. Weisse, rennend, dabei freudig lachend? Auf einige scheinen wir wie Ausserirdische zu wirken. Sie bleiben wie versteinert mit der Hacke in der Hand stehen. In die abgelegenen D\u00f6rfer verirrt sich das ganze Jahr kein Tourist. Die Kinder trauen sich n\u00e4her. Wollen die Mzungus &#8211; wie die Europ\u00e4er und Amerikaner genannt werden &#8211; anfassen. Die Bezeichnung stammt noch aus der Zeit, als europ\u00e4ische Kolonialpolitiker, fahrende H\u00e4ndler und Forschungsreisende Ostafrika entdeckten und rastlos von einem Ort zum n\u00e4chsten zogen. Mzungu steht als Synonym f\u00fcr eine Person, die ziellos durch die Gegend f\u00e4hrt und herumstreunt. Und das k\u00f6nnte ja auf eine Gruppe laufender Weisser mit lustigen bunten Sachen und Rucks\u00e4cken ja genauso zutreffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die R\u00fcckfrage nach der Tasche habe ich fast aufgegeben. Zwischenzeitlich kam ein Anruf. Das Gep\u00e4ck sei auf dem Weg in Simons B\u00fcro in Moshi. Am kommenden Tag geht ein Transport zu unserem Tagesziel. Der Fahrer sollte mein Hab und Gut dann dabeihaben. Ich bin Optimist, glaube in diesem Fall jedoch erst daran, wenn ich sie in den H\u00e4nden halte. Ein weiterer Tag voller Improvisation geht zu Ende.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mittlerweils sind wir im Niemandsland zwischen Tansania und Kenia angelangt. Hier sind die Massai zu Hause. Bekannt aufgrund ihrer auff\u00e4lligen Kleidung und ihrer weitgehend beibehaltenen nomadischen Lebensweise. Ein Volk von gerade mal einer halben bis zu einer Million Angeh\u00f6rigen. Genaue Zahlen gibt es keine. In Kenia, dem Hauptlebensraum der Massai, geben viele ihre ethnische Herkunft nicht an, die sie Benachteiligungen f\u00fcrchten. In Tansania wird bei Volksz\u00e4hlungen die Stammeszugeh\u00f6rigkeit nicht ber\u00fccksichtigt. W\u00e4hrend wir die \u00e4lteren Massai in der traditionellen Kleidung antreffen, tragen die jungen Jeans und telefonieren mit dem Handy. Das Volk vollzieht gerade einen grossen Umbruch. Viele Massai sind sesshaft und wechseln nur alle paar Jahre, abh\u00e4ngig von der Fruchtbarkeit des Landes, den Platz. Urspr\u00fcnglich Hirten, verdienen sich heute mehr und mehr Angeh\u00f6rige der Volksgruppe ihren Lebensunterhalt in g\u00e4ngigen Berufen, zum Beispiel als Nachtw\u00e4chter oder T\u00fcrsteher. Die Kinder werden in Schulen geschickt. Tradition und Moderne verschmelzen. Nach wie vor muss der k\u00fcnftige Ehemann bei der Heirat aber einen Brautpreis entrichten. Dieser kann bis zu 30 Rinder betragen. An manchen Ritualen wird nicht ger\u00fcttelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12950\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Camp.png\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Camp.png 1920w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Camp-600x197.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Camp-300x98.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Camp-1024x336.png 1024w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Camp-768x252.png 768w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Camp-1536x504.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/>Nach einigen Tagen laufen wird die Gruppe nicht m\u00fcde. Im Gegenteil, jeweils erstaunlich erholt bereiten sich alle bei Sonnenaufgang auf den kommenden Tag vor. Und auch die unz\u00e4hligen Jambo &#8211; Hallo, wie geht\u2019s dir? \u2013 gehen immer besser von den Lippen. Der K\u00f6rper gew\u00f6hnt sich an die st\u00e4ndig wiederkehrende Belastung. Besser, als jeder es erwartete h\u00e4tte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Teilnehmer des diesj\u00e4hrigen Kilimanjaro Stage Run sind bunt zusammengew\u00fcrfelt. Bis auf eine Ausnahme hat noch keiner einen Lauf \u00fcber eine Marathondistanz hinaus absolviert. Was alle verband, war die Liebe zu Traill\u00e4ufen. Trailrunning, im deutschen auch als Wald- oder Landschaftslauf bekannt, gilt als urspr\u00fcngliche Laufart. Jeder Lauf abseits von befestigten Strassen wird als Traillauf bezeichnet. Das Laufen auf Pfaden wird als besonders naturnah empfunden. Grober Untergrund und Hindernisse trainieren neben der k\u00f6rperlichen Ausdauer auch Koordinations- und Konzentrationsf\u00e4higkeit des L\u00e4ufers. Da der gesamte K\u00f6rper stabilisiert werden muss, werden mehr Muskelgruppen als beim Laufen auf der Strasse beansprucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Laufen auf weichem Untergrund ist sehr Gelenke schonend. Aufgrund der unterschiedlichen Belastung von Muskeln, Sehen und B\u00e4ndern ist Trailrunning sehr gesund. Es kommt nicht zu einer permanenten Belastung derselben Bereiche, was das Verletzungsrisiko durch das Laufen deutlich verringert. Besonders die Fussgelenke werden trainiert \u2013 und starke Fussgelenke nehmen Druck von den Unterschenkeln. Dadurch werden Achillessehne und Schienbein nicht so stark beansprucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder Schritt ist anders und beansprucht den Bewegungsapparat auf unterschiedliche Weise. Waldwege sind uneben und Wurzeln oder Steine geh\u00f6ren dazu. Ganz anders eben als Asphalt wird der K\u00f6rper beim Trailrunning zwar mehr beansprucht, aber dadurch eben auch st\u00e4rker.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und genau das sp\u00fcren wir von Tag zu Tag. Wir werden mit jedem Kilometer und jedem H\u00f6henmeter st\u00e4rker. Die magische Grenze von 200 km ist am sechsten Tag geknackt. Niemand f\u00fchlt sich ersch\u00f6pft oder ist des Laufens leid. Simon\u2019s Strategie geht auf: Spass haben, die Umgebung geniessen und wichtig: lachen beim Laufen. Die Endorphinproduktion l\u00e4uft auf Hochtouren. Die Grenzen sind mittlerweile so weit verschoben, dass sich keiner ein Ende dieses Trips w\u00fcnscht. Die Sinnesorgane werden t\u00e4glich von Reizen \u00fcberflutet. Die Stille der Natur. Im Gegensatz dazu das Kreischen der Kinder, wenn wir eine Schule passieren. Der Duft des feuchten Regenwaldes. Die k\u00fchle, klare Luft am Morgen. Der Anblick des Kilimanjaro. Nach 7 Stunden k\u00f6rperlicher Bet\u00fcchtigung freut sich am Abend nat\u00fcrlich jeder auf eine warme Mahlzeit. Es braucht aber nicht viel, um die Truppe am n\u00e4chsten Morgen wieder mobil zu machen. Voller Vorfreude geht es auf die n\u00e4chsten Kilometer. Es kann alles so friedlich sein. Laufen, Essen, Schlafen. Was braucht man mehr?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12954\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Schulkinder.png\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Schulkinder.png 1920w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Schulkinder-600x197.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Schulkinder-300x98.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Schulkinder-1024x336.png 1024w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Schulkinder-768x252.png 768w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Schulkinder-1536x504.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Asante sana. <\/strong>Die Laufstrecke wird mehrmals pro Jahr von Simon, Manasse, Robson und Iddi &#8211; den Guides &#8211; abgelaufen. Zu schnell ver\u00e4ndert sich die Natur. Enge Trampelpfade sind pl\u00f6tzlich zugewachsen. Im Urwald hat sich das Wasser einen Weg gebahnt und einen Teil der Route weggesp\u00fclt oder ein Bauer hat den Weg zwischen den Feldern nach der letzten Ernte urbar gemacht. \u00dcberraschungen warten immer wieder. Eine exakte Kilometer Angabe vor dem Lauf ist nicht m\u00f6glich. Aus 260 km werden am Ende 274 km. Aber gerade das macht den Reiz aus. Abseits jeglicher vermessener Wege und Strassen. Quer durch das Gel\u00e4nde. Wir sind uns einig. Niemand von uns Mzungus w\u00fcrde die Strecke je wiederfinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erstaunlich gut kommt auch die Verpflegung f\u00fcr die Laufetappen an. Jeder L\u00e4ufer stellt sich sein Tagespaket selbst zusammen. S\u00fcsskartoffeln, gekochte Eiern, Bananen in Honig, Karamelwaffeln, Brot mit Erdnussbutter, Salz, viel Wasser, isotonische Getr\u00e4nke. Damit l\u00e4sst es sich stundenlang laufen. Keine Magenbeschwerden, kein V\u00f6llegef\u00fchl. Urspr\u00fcnglich, ohne k\u00fcnstliche Zus\u00e4tze. Die handels\u00fcblichen Sportern\u00e4hrungsprodukte kommen zwar auch zum Einsatz, aber nur in Notf\u00e4llen. In dieser Beziehung ist Trailrunning auch eher Genusssport. Am besten l\u00e4sst sich das Gef\u00fchl w\u00e4hrend acht Tagen mit zwei Worten beschreiben: Nat\u00fcrlich gl\u00fccklich!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tasche? Wie es mit dem Gep\u00e4ck weiterging? Gib die Hoffnung niemals auf! Am vierten Tag taucht dann tats\u00e4chlich Josef mit dem Gel\u00e4ndewagen auf der anderen Seite des Kilimanjaro auf und bringt mir meine ersehnten Sachen. Alles Notwendige f\u00fcr diesen Event ist in dieser Tasche. Zumindest dachte ich das vor der Abreise \u00fcber das, was ich nach sorgf\u00e4ltigen Tests eingepackt hatte. Die Reise belehrt mich eines Besseren. Eine gut organisierte Ausr\u00fcstung hilft sicher ungemein. Viel wichtiger ist aber die mentale und k\u00f6rperliche Einstellung auf die Belastung. Alles andere ist ersetzbar. Asante sana an meine Mitstreiter, jeder Einzelne hat mich immer wieder mit den Dingen des t\u00e4glichen Bedarfs unterst\u00fctzt. Gefeiert wird die Ankunft der Tasche dann \u00fcbrigens standesgem\u00e4ss. Irgendwo im nahe gelegenen Ort lassen sich auch ein paar Bier f\u00fcr diesen Anlass auftreiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich muss man sich auf einen Mehrtageslauf anders vorbreiten als auf einen Marathon. Es ist Kopfsache. Ist das Hirn auf 8 Tage programmiert, kommt es zu keinen b\u00f6sen \u00dcberraschungen. Die Empfehlung von Simon bis zu 140 Wochenkilometer in der Vorbereitung zu laufen, ist da wohl eher etwas hoch angesetzt. Die diesj\u00e4hrigen Teilnehmer reisten mit deutlich weniger Kilometern an. Aufgeben muss hier keiner. Die Geschwindigkeit wird dem Potential der L\u00e4ufer angepasst. Niemand ist auf Bestzeiten aus. Ob mit oder ohne Tasche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hakuna Matata am Kilimanjaro!<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12949\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Bereit.png\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Bereit.png 1920w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Bereit-600x197.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Bereit-300x98.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Bereit-1024x336.png 1024w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Bereit-768x252.png 768w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Bereit-1536x504.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hakuna Matata am Kilimanjaro. 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