{"id":14582,"date":"2023-09-26T09:33:12","date_gmt":"2023-09-26T09:33:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.actreme.com\/?p=14582"},"modified":"2025-04-18T16:43:00","modified_gmt":"2025-04-18T16:43:00","slug":"silk-route-ultra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maikbecker.ch\/index.php\/2023\/09\/26\/silk-route-ultra\/","title":{"rendered":"Silk Route Ultra 122km"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Achterbahn der Gef\u00fchle auf der alten Seidenstrasse<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Ladakh Marathon und insbesondere die Khardung La Challenge, ein 72 Kilometer Ultralauf \u00fcber den gleichnamigen, 5\u2018370 Meter hohen Khardung Pass reizten vor der Pandemie bereits dreimal meine Sinne. Nach 2016, 2017 und 2019 sollte es zur\u00fcck gehen auf die unbarmherzige Strasse hinaus aus dem Nubra Valley nach Leh, in die Hauptstadt des ehemaligen K\u00f6nigreiches im Himalaya. Der Veranstalter hat auf Wiederholungst\u00e4ter reagiert und im Jahr 2022 eine neue Distanz, den Silk Route Ultra \u00fcber 122 Kilometer ins Leben gerufen. Der Lockruf fand Erfolg. Ende August sass ich wieder im Flieger \u00fcber die Himalaja Gebirgskette. Der Empfang der kargen Landschaften fiel verhalten aus. Understatement kann der Gegend absolut bescheinigt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als alte Seidenstrasse bezeichnet man ein weit verzweigtes Netz von Karawanenstrassen, dessen Hauptroute den Mittelmeerraum auf dem Landweg \u00fcber Zentralasien mit Ostasien verband. Die rund 8\u2018000 Kilometer lange Strecke begann in Xi\u2019an im heutigen China und folgte dem Verlauf der Chinesischen Mauer in Richtung Nordwesten, passierte die Taklamakan-W\u00fcste, \u00fcberwand das Pamir Gebirge und f\u00fchrte \u00fcber Afghanistan in die Levante; von dort wurden die Handelsg\u00fcter dann \u00fcber das Mittelmeer verschifft. Auf dem Weg durch das Hochgebirge lag dabei auch das Nubra Valley.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-14597 size-full\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/silk-route-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/silk-route-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/silk-route-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/silk-route-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/silk-route-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit von der Partie in diesem Jahr sind Max und Igor, beide angemeldet f\u00fcr die 72 Kilometer Distanz der Khardung La Challenge. Als erfahrene Ausdauerathleten bringen sie ein breites Portfolio an Wettk\u00e4mpfen mit nach Ladakh. Was beiden fehlt, sind Kenntnisse in der H\u00f6he. Beim Wettkampf hier sind nicht die zur\u00fcckzulegenden H\u00f6henmeter entscheidend, sondern die absolute H\u00f6he, in der der Event stattfindet. Wenig vergleichbar mit Trail L\u00e4ufen in europ\u00e4ischen Gefilden. W\u00e4hrend der zehn Tage Vorbereitung, die wir gemeinsam zur Anpassung an H\u00f6henlagen jenseits der 4\u2018000 Meter nutzen, kann sich das K\u00f6rpersystem nur im Minimum umstellen. Eine vern\u00fcnftige Akklimatisierungsphase w\u00fcrde vier bis sechs Wochen dauern. Das \u00fcbersteigt den Zeitrahmen eines Lauftouristen. Wird der kurze Zeitraum f\u00fcr einen befriedigenden Wettkampf reichen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wege trennen sich. Im Bus geht es f\u00fcr mich am Tag vor dem Start des Silk Route Ultra nach Kyagar. Max und Igor k\u00f6nnen noch einen Tag l\u00e4nger bei Zimtschnecken und Ginger-Lemon-Honey Tee geniessen. F\u00fcr die Teilnehmer der Khardung La Challenge ist der Transfer einen Tag sp\u00e4ter.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Aufstrebendes L\u00e4uferland Indien<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-14596\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/route-sru-724x1024.png\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"637\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/route-sru-724x1024.png 724w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/route-sru-600x849.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/route-sru-212x300.png 212w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/route-sru-768x1087.png 768w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/route-sru.png 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/>Die Anreise zum Startort auf der Wettkampfstrecke, entgegengesetzt der Laufrichtung, ist kurzweilig. Schnell kreisen die Gespr\u00e4che mit den indischen Teilnehmern um die verschiedensten Laufevents auf dem Subkontinent. Indien hat momentan ca. 800 (!) Marathons und unz\u00e4hlige Ultraveranstaltungen im Wettkampfkalender. Die Community w\u00e4chst von Jahr zu Jahr. Laufen und Sport im Allgemeinen gewinnt an Wertsch\u00e4tzung. W\u00e4hrend in westlichen L\u00e4ndern Turnschuh Marken oft wichtiger sind als Turnen, oder Sportwagen bedeutender als Sport, ist hier noch eine Aufbruchstimmung sp\u00fcrbar. Sicherlich auch dank steigendem Wohlstand. Aber vor allem, weil Gesundheit einen Stellenwert in der Gesellschaft bekommt. Und alles noch unverdorben. Ein Marathonfinish wird als Leistung honoriert, w\u00e4hrend bei uns Zeiten z\u00e4hlen. Es kann auch gut sein, dass jemand von seinem Marathonlauf berichtet und auf Nachfrage hin erg\u00e4nzt: ahhh, nein, ich habe nur die zehn Kilometer Distanz absolviert. Und alles mit einem breiten zufriedenem L\u00e4cheln. Sympathisch. Immer respektvoll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die letzte Nacht vor dem Start ist recht entspannt. In einem einfachen Hotel mit richtigem Bett (das ist nicht immer selbstverst\u00e4ndlich bei Wettk\u00e4mpfen im Himalaja) und einem ausgiebigem Abendessen l\u00e4sst es sich aushalten. Kyagar war bereits seit dem 3. Jahrhundert Teil der Seidenstrasse. Die Karawanen haben im D\u00f6rfchen ein paar Tage Rast gemacht, bevor es \u00fcber die fordernden Passpassagen im Karakorum ging. So viel Zeit bleibt uns nicht. Eine \u00dcbernachtung und dann stehen die \u00fcblichen Formalit\u00e4ten an. Medizinischer Check und kurzes Briefing. Wichtiger ist es, die ben\u00f6tigten Sachen zurechtzulegen und zu entspannen. Der Start wird um 19 Uhr erfolgen. Es ist dann bereits dunkel. Der Lauf geht durch die Nacht. Schlaf vorausholen geht kaum. Aber wenigstens die Beine und die Psyche auf die anstehende Herausforderung einstellen. Und essen. Essen kann man als Ultral\u00e4ufer nie genug!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hektisch wird es dann erst nach 18 Uhr. Der Bus sollte uns an die Startlinie bringen. Abfahrt 18.15 Uhr. Bis alle eingetroffen sind, ist es 18.20 Uhr. Nach f\u00fcnf Minuten springen wir wieder aus dem Gef\u00e4hrt. Jeder mit mehreren Beuteln f\u00fcr die Checkposten bepackt. Bei einigen sind Wechselschuhe und der halbe Hausrat darin. Ich beschr\u00e4nke mich auf Nahrung und ein Wechselshirt. Wohin mit den Beuteln, kann uns jetzt, 30 Minuten vor Start, noch niemand sagen. Motup, der Gr\u00fcnder des Ladakh Marathon und verantwortlicher Leiter aller Distanzen, koordiniert h\u00f6chstpers\u00f6nlich. Die Busfahrer werden angewiesen, wohin sie die Lieferung der Beutel bringen sollen. Anstatt der einheitlichen Farben habe ich mir auf Anraten eines Laufkollegen auf dem Markt heute noch alte Reiss\u00e4cke gekauft. Diese recycelten Beutel mit Originalbedruckung fallen sofort auf. Das sollte sich sp\u00e4ter noch als herausragende Wahl best\u00e4tigen.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Hinein in die Nacht der N\u00e4chte<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann geht es schnell: Aufstellen, kurze Ansprache, runterz\u00e4hlen von 10 und ab geht die Post. Die Karawane, bestehend aus 47 L\u00e4ufern setzt sich in Bewegung. Ein digitaler Zeitmesser auf dem Dach eines Begleitfahrzeugs zeigt gerade mal 18.44 Uhr an. Wen k\u00fcmmert\u2019s? Wenn du dich in fremde Gefilde begibst, musst du auch deren Herangehensweisen akzeptieren. Easy. Auf deinen eigenen Lauf hat das keinen Einfluss. In langsamen Trab setze ich mich in Bewegung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14598\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/start-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/start-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/start-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/start-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/start-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vier Starter werden erst 1,5 Stunden sp\u00e4ter die Strecke in Angriff nehmen. Sie sind aufgrund ihrer abzusch\u00e4tzenden St\u00e4rke zur\u00fcckversetzt. Allesamt Angestellte des indischen Milit\u00e4rs. Darunter auch der Sieger der Khardung La Challenge fr\u00fcherer Jahre.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wo liegt der Unterschied zwischen der 72 Kilometer Distanz und diesem neuen 122 Kilometer Format? Beim Silk Route Ultra sind die ersten 27 Kilometer mehr oder weniger flach. Das Nubra Valley liegt hier auf etwa 3\u2018100 Metern H\u00f6he. Danach geht es 52 Kilometer bergan(!). Nach gelaufenen 50 Kilometern durchqueren wir Khardung, den Startort der Khardung La Challenge. Ab hier laufen alle auf identischer Strasse. Nach \u00dcberquerung des Khardung La Passes folgen 42 Kilometer Downhill bis nach Leh. Wie lange wird es dauern, bis die ersten Starter der Khardung La Challenge uns eingeholt haben? Bzw. wie lange dauert es, bis Igor und Max mich schnappen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An einer langen Baustellensequenz verliere ich etwas an Contenance. Die gesamte Laufstrecke ist zwar f\u00fcr den \u00fcblichen Verkehr gesperrt. Begleitfahrzeuge des Veranstalters, Ambulanz, Milit\u00e4r und Presse sind jedoch permanent am Kreisen. Der lose Staub des trockenen Untergrunds, an feinen Pulverstaub erinnert, stiebt bereits bei jedem Schritt auf. Wenn eines der Fahrzeuge dann in hohem Tempo passiert, wird es zum Sandsturm. Wild gestikulierend und mit lauten Rufen mache ich meinem \u00c4rger Luft. Beim Husten sp\u00fcre ich den in der Kehle festsitzendenden Schleim. Unangenehm und die Atmung einschr\u00e4nkend. Nach solch einer Tirade stoppt ein Ambulanzauto und fragt, ob es mit gutgeht und ich etwas ben\u00f6tige. Nein, ich brauche nur meine Ruhe. Und Luft. Also bitte, langsam fahren!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Khardung, nach 50 Kilometern erreiche ich nach 5,5 Stunden, 00.30 Uhr als Tageszeit. Stockdunkel, nur der Mond leuchtet als sanft wiegende Sichel \u00fcber die Gebirgskette. Bis hierhin habe ich versucht alles herauszuholen. Auf dem flachen ersten St\u00fcck konnte ich nach und nach die vor mir Laufenden einholen. Ich weiss, dass ich am Anstieg nicht 100 Prozent geben kann. Bei unserer Akklimatisierung im Markha Valley habe ich vor vier Tagen im Zelt mit kaltem, kr\u00e4ftigen Wind irgendetwas Leichtes aufgeschnappt. Kratzen im Hals, Nase und vordere Stirnh\u00f6hle verpropft. Entgegen meiner \u00fcblichen Herangehensweise musste ich f\u00fcr zwei Tagen medikament\u00f6s nachhelfen. In extremer H\u00f6he kann sich ein Infekt verst\u00e4rkt auswirken. Und bei aller Abenteuerlust, will ich nicht allzu viel riskieren. Das Finish steht bei einem Ultra an erster Stelle. Alles andere ergibt sich oft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14589\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/laufkollegen-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/laufkollegen-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/laufkollegen-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/laufkollegen-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/laufkollegen-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Teilnehmer der Khardung La Challenge, wie auch Igor und Max, schlummern jetzt noch, mehr als zwei Stunden vor ihrem Start. Wenn ich richtig gez\u00e4hlt habe, sollte ich an zweiter oder dritter Position liegen. Das ist mir v\u00f6llig gleichg\u00fcltig. Einzig ein Begleitfahrzeug in meiner N\u00e4he, welches die f\u00fchrenden L\u00e4ufern betreut, nervt da etwas. Beim Blick zur\u00fcck sehe ich den Schein einiger Stirnlampen. Nach vorn erkenne ich nichts. Ich muss also wirklich im Starterfeld weit vorne liegen.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Emotionale Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Checkposten in North Pullu, dreizehn Kilometer nach Khardung kommen die Spitzenl\u00e4ufer des 72 Kilometer Rennens von hinten angesprintet. Aufgrund der H\u00f6he, 4&#8217;300 Meter, aber auch der bereits absolvierten Distanz, habe ich schon in ein straffes Gehen \u00fcbergewechselt. Ich kenne diese Strasse gut vom Mountainbiken und habe sie auch \u00f6fter mit dem Motorrad oder sonstigem Vehikel befahren. Und nat\u00fcrlich bei den fr\u00fcheren Teilnahmen an der Khardung La Challenge. Die Erinnerungen tragen mich durch die sich unendlich in die L\u00e4nge streckenden Geraden und engen Haarnadelkurven. Mittlerweile ist der Strassenbelag fast vollst\u00e4ndig asphaltiert. Einzig wenige Stellen, an denen Wasser und Frost den Bedingungen zusetzen, sind noch rau und steinig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinter North Pullu erkenne ich ein M\u00e4del im Licht eines Autos. Eine starke Teilnehmerin, die Favoritin in der Frauenwertung. Ich dachte, sie m\u00fcsste sich \u00fcbergeben, aber sie war einfach ersch\u00f6pft. Nach vorn gebeugt, die H\u00e4nde auf den Knien abgest\u00fctzt stand sie da und rang nach Luft. Ich lege meinen Arm auf ihre Schulter und sage ihr, sie solle den Pass langsamer hinaufgehen. Es funktioniert nicht, wenn sie zu sehr dr\u00e4ngt. Sie hat so viel Zeit bis zum Cut-Off. Jetzt und hier entscheidet sich ihr Schicksal f\u00fcr diesen Wettkampf. Der Khardung La Pass wird der Scharfrichter sein. Sie stimmt zu. Ich habe das Gef\u00fchl, dass sie konkurrenzf\u00e4hig ist. Trotz dieser kleinen Krise. Keine Ahnung, ob sie das Rennen aufgibt oder nicht. Nur f\u00fcnf Frauen haben sich an den Start gewagt. Sp\u00e4ter, nach Bekanntgabe der Ergebnisliste steht sie ganz oben. Sie hat die M\u00e4dels Wertung gewonnen. Nur zwei der f\u00fcnf kamen ins Ziel. Dranbleiben lohnt sich auf Ultras immer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14607\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/nachts-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/nachts-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/nachts-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/nachts-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/nachts-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus dem n\u00e4chsten Auto, das an mir vorbeifuhr, wird mir zugerufen, dass ich jetzt in F\u00fchrung liege. Nun, die Jungs der Spezialeinheit der Armee begannen 1,5 Stunden sp\u00e4ter. Sie werden irgendwann von hinten das Feld aufrollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Oberschenkel beginnen zu schmerzen. Keine Kr\u00e4mpfe. Eher so, als wenn einhundert Nadeln ganz fein zustechen. K\u00f6nnte an diesem Mini-Infekt liegen. Bei den vergangenen Wettrennen habe ich mich jeweils mit irgendetwas herumgeschlagen. Diese Erfahrung geh\u00f6rt auch dazu. In sich hineinh\u00f6ren. Die kleinsten Signale wahrnehmen. Und entsprechende Entscheidungen treffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich werde langsamer, das straffe Gehen verkommt zum Wanken. Gef\u00fchlt bewege ich mich im Stillstand. Ich kann nicht beschleunigen. Bin wie ferngesteuert. Schwindel, Atemnot, leichte Kopfschmerzen setzen ein. Ich \u00e4rgere mich \u00fcber jede Kleinigkeit. Ich schreie Autofahrer an, die zu schnell fahren. Ich bin nicht ich. Die H\u00f6he, jetzt 5&#8217;100 Meter, hat mich im Griff. Sie hat meine Kommandozentrale \u00fcbernommen und macht mit mir, was sie will.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann kreisen meine Gedanken um Keira. Unsere J\u00fcngste hat sich vor ein paar Tagen Unterarm und Ellbogen gebrochen. Bei aller Reiselust sind das die Momente, an denen ich gerne zu Hause w\u00e4re. Ihre Schmerzen erfassen mich genau jetzt. Ich w\u00fcnsche niemanden auf dieser Welt Schmerz in irgendeiner Form. Besonders ber\u00fchrt es jedoch, wenn nahestehende Personen betroffen sind. Das hilft mir, meine eigenen Schmerzen herunterzuspielen. Dicke Tr\u00e4nen kullern \u00fcber die Wangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14611\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fertig-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fertig-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fertig-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fertig-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/fertig-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und trotzdem habe ich es als Erster zur Passh\u00f6he geschafft. Vermeintlich. Sp\u00e4ter im Ziel soll ich eines Besseren belehrt werden. Die Begleitfahrzeuge haben sich geirrt. Ein indischer Topl\u00e4ufer, Rekordhalter bei anderen 100 Meilen Rennen und diversen weiteren Ultras, mal nicht beim Milit\u00e4r angestellt, ist bereits nach dem Start allen davongerannt. Er wird am Ende Vierter. Und definitiv war er der erste des Silk Route Ultra hier oben auf 5\u2018300 Meter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einer der Helfer fragt, ob ich eine Knoblauchsuppe mag? Falsche Frage! Ich bin in einer anderen Welt, Mann! W\u00e4hrend der gesamten achtzehn Stunden Wettkampf war ich erstaunlich emotional. Normalerweise verkrafte ich das im Wettkampf besser. Was ist los heute?<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Abk\u00fcrzungen gibt es nicht<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der n\u00e4chste L\u00e4ufer der Langstrecke, mein Mitbewohner der vergangenen Nacht, erreichte den Khardung La. Er fragt mich, ob ich einen Mitstreiter beim, ich benutze hier mal aus Etikette das englische Wort \u201eCheating\u201c gesehen habe. Er soll ein St\u00fcck in einem Auto mitgefahren sein. Ich habe es nicht realisiert. War da wohl zu sehr in mir selbst. Er war hinter uns und dann wie durch ein Wunder vor uns. Beamen? Geht das schon? Der Mitbewohner sprach mit den Veranstaltern im Zielbereich. Der Typ, ein Einheimischer, wurde disqualifiziert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hatte am Khardung La einen Beutel mit Essen zum Nachfassen abgeben. W\u00e4hrend ich alles sortiere, fragt mich der Mitstreiter, ob ich mit ihm auf die ersten Kilometer des Downhills komme. In kurzen S\u00e4tzen mache ich ihm verst\u00e4ndlich, dass ich f\u00fcr mich sein muss. Ich habe ihn gehen lassen. Ich bin gerne allein in Wettk\u00e4mpfen. In diesem Moment, und der hat sich \u00fcber Stunden erstreckt, hatte ich eine wirklich schlimme Zeit. Nicht muskul\u00f6s oder von den Beinen her. Psychisch. Ich habe mich nicht hinterfragt aufzugeben. Das mache ich nie. Meine Gedanken waren einfach gefangen. Ich konnte diesen ablenkenden Film oder eine Zerstreuung bringende Geschichte nicht wie \u00fcblich in meinem Kopf verankern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14592\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/morgenlicht-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/morgenlicht-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/morgenlicht-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/morgenlicht-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/morgenlicht-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das war der Moment, in dem ich einen Entschluss fasse: ich brauche eine Pause. Eine Pause vom Laufen. Ich will diesen Hunger wieder sp\u00fcren. Rauszugehen und einfach loszurennen. In den vergangenen Monaten habe ich viele Abenteuer erlebt und erfolgreich an verschiedenen Events teilgenommen. Es braucht einen Reset. Nur noch 40 Kilometer und ich bin im Ziel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Immer mehr Khardung La L\u00e4ufer \u00fcberholen. Insgesamt sind 250 gestartet. 209 kommen ins Ziel. Von uns 51 Startern des Silk Route Ultra erreichen gerade einmal 18 die Main Mall Road in Leh. Da wird der gr\u00f6sste Unterschied zwischen beiden Distanzen deutlich: zwischen 72 auf 122 Kilometer scheiden sich die Geister. Die Anstrengung, die diese f\u00fcnfzig Extrakilometer fordern, kann man nicht in einer blossen Zahl ausdr\u00fccken. Und nochmal: es ist einzig die absolute H\u00f6he, die diesen Wettkampf zu einem der h\u00e4rtesten macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich beschliesse, zu gehen. Ein Wechsel aus Rennen und Gehen. Es ist eher ein unbewusst auftauchender Sicherheitsgrund, nicht so viel Druck auszu\u00fcben. Von Zeit zu Zeit schaue ich auf die Uhr. Herzfrequenz 110\/115. Ich bin immer noch auf knapp 5\u2018000 Metern. Kein Grund zur Beunruhigung. Die Nacht weicht klarem Sonnenlicht. Und dieses verbreitet eine \u00e4usserst beruhigende, positive Stimmung. Ein neuer Tag bringt auch jeweils eine neue Chance.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Herausforderungen als Lebensinhalt<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Macht es Sinn, an einem Wettbewerb teilzunehmen, wenn man nicht hundertprozentig fit ist? Das muss nat\u00fcrlich jeder f\u00fcr sich entscheiden. Und manchmal \u00fcbernehmen das auch die wettkampfverantwortlichen Mediziner. Mit jedem Ultrakilometer mehr lernt man dazu. Seinen K\u00f6rper, Signale, die Sprache zu erkennen. Der Dialog mit sich selbst ist dann jeweils spannend. Du musst ein guter Schauspieler sein, um dein Ego auszutricksen. Wie ich heute wieder erfahre, gelingt mir das nicht immer. Ultral\u00e4ufer kennen ihr wahres Ich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Warum immer wieder diese Herausforderungen? In meinem Buch \u201eEin Marathon geht immer\u201c habe ich versucht darzulegen, dass ich nicht zwingend eine Startnummer brauche. Und doch dienen diese organisierten Events dazu, neue Orte, Wege, Geschichten zu erkunden. Die Seidenstrasse hatte solch eine immense Bedeutung f\u00fcr unser heutiges Dasein, dass es mich mehr als reizt, in diese Geschichten einzutauchen. Das ginge nat\u00fcrlich entspannter in einer organisierten Gruppenreise aus einem Minibus heraus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14588\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/house-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/house-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/house-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/house-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/house-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und trotzdem mag ich dieses Gef\u00fchl, Teil eines Rennens zu sein. Fr\u00fcher habe ich mein Bestes gegeben und war froh, an so etwas teilnehmen zu k\u00f6nnen und es geschafft zu haben. Jetzt, mit zunehmender Reife und Erfahrung, und besonders in Indien, bin ich wettbewerbsf\u00e4hig. Ich bin wettbewerbsf\u00e4hig in einem eigenen Rahmen. Ich kann mir ein Ziel stecken, das aufzeigt, dass eine Kombination aus Training und Lebensstil mehr Gl\u00fccksmomente erm\u00f6glicht. Es geht nicht darum, super asketisch zu leben. Vielmehr m\u00f6chte ich die Lebenszeit aktiv und in vollem Bewusstsein gestalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn mich Leute nach meinem Alter fragen, sind sie meistens \u00fcberrascht. Gestern ein Inder zu mir: \u201eUnd warum habe ich mehr graue Haare als du?\u201c. Gemeinsames Lachen. Ich mag es einfach, jeden Winkel meines K\u00f6rpers zu sp\u00fcren. Und meine St\u00e4rken zu testen. Aber als ich heute an einem Punkt angelangt bin, an dem ich nichts davon mehr sp\u00fcre, mein K\u00f6rper eigentlich Ruhe will und ich das Gegenteil tue, habe ich mich selbst gebeten, ihm eine Pause zu g\u00f6nnen. Ich muss nicht rennen. Es gibt noch andere Sportarten, die keine Langeweile aufkommen lassen. Und Raum f\u00fcr neue Dinge ist auch wichtig. Wie Atemtechniken auszuprobieren oder endlich mal an einem Yogakurs teilzunehmen. Nur noch etwa 30 Kilometer.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Herunterfahren in H\u00f6henlagen<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiter im Rennen \u00fcberholen immer mehr Starter der Khardung La Challenge. Igor fliegt mit lauten Rufen heran. Schon von weitem kann ich meinen Namen h\u00f6ren. Als er n\u00e4her kommt, f\u00e4ngt er an Witze zu machen, versucht die Stimmung aufzuheitern. Mein Signal: bitte einfach weiter. Ich m\u00f6chte allein sein. Er kennt mich und nimmt seinen Speed wieder auf. Er zeigt eine starke Leistung. In dem Feld der Khardung La Challenge mit 250 Startern belegte er hinter den \u00f6rtlichen Milit\u00e4rs den 8. Platz. 8:08 Stunden, schnellste Zeit eines Ausl\u00e4nders aller Zeiten!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jetzt gehe ich nur noch, um das Ziel zu erreichen. In straffem Marsch kommt aktuell kein weiterer Teilnehmer der 122 Kilometer an mir vorbei. Oh doch, drei der vier sp\u00e4ter gestarteten Elitel\u00e4ufer rasen irgendwann ohne grosse Worte vor\u00fcber. Einer musste bereits zuvor aufgeben. Ich feuere die Jungs an, die mich \u00fcberholen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14587\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/every-day-earth-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/every-day-earth-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/every-day-earth-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/every-day-earth-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/every-day-earth-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Interesse an schneller Beendigung schwindet. Es klingt komisch, aber ich verfalle in einen innerlichen Genussmodus. Versuche, mich zu belohnen. F\u00fcr all das, was ich mir antue. Viel essen und trinken, ab und zu ein L\u00e4cheln. Diese einfache Ver\u00e4nderung der Mimik l\u00f6st, entspannt und setzt positive Energie frei. Ich sp\u00fcre keinen Mangel an Kraft. Dank permanenter Verpflegung hatte ich w\u00e4hrend des gesamten Wettlaufes \u00fcbrigens nie einen Mangel an Energie. Weniger von den offiziellen Aidstations, w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt Hilfsstation. Die dort angebotene Nahrung ist nicht wirklich hilfreich und macht mich nicht so richtig an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die langgezogenen Geraden bis zur n\u00e4chsten Spitzkehre er\u00f6ffnen jeweils weite Blicke hinunter ins Industal. Und auf die Stadt Leh. Ich weiss nat\u00fcrlich, dass dort das Ziel ist. Mental braucht es bei der ersten Teilnahme immer eine Portion Extraverst\u00e4ndnis. Luftlinie sind das wenige Kilometer. Auf dem Strassengeschl\u00e4ngel zieht es sich ins Unendliche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An einem weiteren Checkposten, South Pullu g\u00f6nne ich mir eine Pause. H\u00f6he 4\u2018700 Meter. Die warme Kleidung der Nacht verschwindet in meinen bereitgelegten Reissack. Den ich dank des eigenwilligen Designs sofort im Bus erkenne. Die offiziellen, blauen Beutel liegen unisono im Bus verteilt. Zum Gl\u00fcck muss ich hier nicht suchen.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Ladakh Marathon als sportlicher Magnet<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist, wie eingangs erw\u00e4hnt bereits meine vierte Teilnahme. Und so erlaufe ich mir Erinnerungen. Nochmal links weit nach hinten ins Tal. Dort kommt diese unglaublich farbenpr\u00e4chtige Felsformation. Der Strassenbelag ist besonders schwarz. Dann unendlich nach rechts mit einem kleinen Schlenker \u00fcber ein ausgetrocknetes Flussbett. Wieder links und es \u00f6ffnet sich eine weit einsehbare 180\u00b0 Kehre. Hier sitzt meist ein Fotograf (auch in diesem Jahr). Dann eine lange Gerade bergab bis zu einem aufragenden Felsen. Links oben, einige hundert H\u00f6henmeter h\u00f6her, stolpert ein weiterer L\u00e4ufer die Piste herab. Und schon bald ist diese Schlangenlinienpassage erreicht, von der die Strasse rechts runter in zwei Serpentinen zur Stadtgrenze abf\u00e4llt. Das ist nat\u00fcrlich nur ein kleiner Ausschnitt der Strecke. Ist es langweilig, das alles wieder und wieder zu erleben? Die Frage stelle ich mir erst jetzt, w\u00e4hrend des Schreibens. Im Wettkampf z\u00e4hlt die Ziellinie, alles andere ist ausgeblendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14586\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ausblicke-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ausblicke-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ausblicke-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ausblicke-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/ausblicke-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Motup Chewang ist Gr\u00fcnder und bis heute Hauptverantwortlicher des Ladakh Marathon. Nach starken Regenf\u00e4llen verw\u00fcsteten 2012 mehrere Sturzfluten verschiedene D\u00f6rfer in Teilen Ladakhs. Um Geld f\u00fcr die Opfer der Naturkatastrophe zu sammeln, aber auch um auf die abgelegene, wundersch\u00f6ne Gegend im Himalaja aufmerksam zu machen, kam ihm die Idee mit diesem Laufevent in einer H\u00f6he, in der andere Bergsteigen. Anfangs war der Marathon noch das Mass der Dinge. Schon im Folgejahr kam die Khardung La Challenge hinzu. Der Anlass hat sich w\u00e4hrend zehn Austragungen etabliert. Besonders unter indischen L\u00e4ufern ist Leh am zweiten Septemberwochenende \u201eThe Place To Be\u201c. W\u00e4hrend 2016 noch knapp 2\u2018000 Starter auf allen Distanzen unterwegs waren, sind es heute \u00fcber 5\u2018000.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Stadtrand von Leh angelangt, verbleiben noch acht bis zehn Kilometer bis zur Mall Road, dem Ziel. Fr\u00fcher wurde jeder einzelne L\u00e4ufer von Teenagern auf Fahrr\u00e4dern abgeholt und durch die kleinen Str\u00e4sschen der Stadt gef\u00fchrt. Jetzt, der immens h\u00f6heren Teilnehmerzahl geschuldet, ist die Strecke mit Tafeln und auf dem Strassenbelag aufgesprayten Pfeilen markiert. Nur an neuralgischen Punkten sitzen die Teenager, erinnernd an Sch\u00fclerlotsen und weisen den Weg. Ihr Applaus und die aufmunternden Worten helfen dabei mehr als die blose Richtungsanzeige.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein letzter atemberaubender Blick auf die Shanti Stupa, das Leh \u00fcberragende Wahrzeichen und die Stok Gebirgskette, bevor ich in die Gassen des Stadtzentrums eintauche. Die Alpen sind auch sch\u00f6n, auch die Dolomiten haben ihren Reiz. Mit dem Rucksack \u00fcber die Lofoten oder mit dem Rad der Donau entlang \u2013 immer wieder bin ich auf der Suche nach neuen Schaupl\u00e4tzen f\u00fcr die Sinne. Und hier, jetzt, zum x-ten Male bin ich so gefesselt von diesem Anblick. Aussergew\u00f6hnlich, grandios, da so andersartig. Die runden W\u00f6lbungen der Stupa. Die leicht im Wind wippenden Pappeln. Die im Ladakh Stil errichteten H\u00e4user. Weit unten das gr\u00fcne Industal. Dahinter die in kr\u00e4ftigen Braunt\u00f6nen aufragenden Berge. Majest\u00e4tisch, wie mit weissen Kronen besetzt, thronen \u00fcber allem die schneebedeckten 6\u2018000er Gipfel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14599\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/stupa-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/stupa-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/stupa-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/stupa-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/stupa-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/strong><\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Das grande Finale<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da reisst mich eine Stimme aus meiner Lethargie. Max! Drei Kilometer vor dem Ziel hat er mich noch eingeholt. Kurzes gemeinsames Abchecken des jeweiligen Befindens. Alles im gr\u00fcnen Bereich. Mit kurzen Worten mache ich ihm verst\u00e4ndlich, dass er davonziehen soll. Wir werden uns schon bald im Ziel wiedersehen. Er hat sich, ebenfalls nach einem kurzen Infekt aus den ersten Tagen, wieder einigermassen erholt. Und wird das Rennen unter zehn Stunden beenden. Am Khardung La Pass hat er leichte Probleme mit der H\u00f6he erfahren. Sich davon aber nicht beirren lassen und den Wettkampf solide zu Ende gebracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zeit? Habe ich eine Zielzeit? Wenn ich jetzt mit Max renne, kann ich unter 18 Stunden bleiben. Nach wie vor bin ich aber im Genussmodus. Mit mir und der Welt im Reinen. Eine innere Stimme fl\u00fcstert mir zu: renn und du bist schon bald am Ziel. Eine andere: nein, gehe und geniesse die verbleibenden Meter!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jubelnde Menschen stehen am Strassenrand. Ich interagiere mit ihnen. Gedanken an fr\u00fchere Besuche kommen auf. Vieles hat sich ver\u00e4ndert. Aber Vieles ist auch gleich geblieben. Diese Herzlichkeit tr\u00e4gt die m\u00fcden Beine Schritt f\u00fcr Schritt weiter. Meine K\u00f6rpersprache ist mittlerweile alles andere als des Bejubelns w\u00fcrdig. Und doch lasse ich mich fallen in diese warme, angenehme Art, die mir entgegenstr\u00f6mt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das gesch\u00e4ftige Zentrum ist erreicht. H\u00f6he 3\u2018500 Meter. Souvenirl\u00e4den, Coiffeure, Caf\u00e9s, Restaurants, kleine Kramgesch\u00e4fte, bunte Gebetsflaggen. Am Eingang zur Mall Road jubeln begeisterte Menschen und rufen Motivationsfloskeln zu. Viele Marathonl\u00e4ufer f\u00fcr die anstehenden 42 Kilometer am Sonntag sind bereits da. Dazu gesellen sich Einheimische, Touristen, Kinder, \u00e4ltere traditionell Gekleidete an den Absperrgittern. Noch einmal um die letzte Ecke. Ich kann meinen Namen aus dem Lautsprecher h\u00f6ren. Der Sprecher erz\u00e4hlt meine Ladakh-Geschichte. Es ist alles sehr vertraut pl\u00f6tzlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14593\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/partytime-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/partytime-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/partytime-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/partytime-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/partytime-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Masse der Menschen an der Absperrung nimmt zu. Sie feiern, schreien, klatschen. Ich empfinde eine Menge Gl\u00fcck. In diesem Moment hier zu sein. Das mit ihnen zu teilen. Mit weit ausgebreiteten Armen lasse ich mich fliegen. Auf dem blauen Teppich dem Zielbogen entgegen. Ich nehme das nicht aktiv wahr. Es passiert einfach.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ziellinie \u00fcberquere ich in meiner pers\u00f6nlichen Ladakh Manier mit einem Sprung. Die Wogen tragen mich. Ich muss nicht allzu fest abspringen. Ein weiteres Finish bei diesem abnormen Anlass. In 18.04 Stunden konnte ich den Silk Route Ultra mit einem breiten L\u00e4cheln beenden. Eine lange Reise. Noch viel l\u00e4nger dauerte es f\u00fcr die fr\u00fchen Nutzer der Seidenstrasse. Sie ben\u00f6tigten drei Tage f\u00fcr diesen Abschnitt. Alles also eine Frage der Perspektive.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Zielbereich steht f\u00fcr jeden L\u00e4ufer in einem Zelt der Mediziner eine Liege bereit. Erstaunt stellt eine junge Milit\u00e4r\u00e4rztin fest, dass mein Puls erh\u00f6ht ist. Mit einem L\u00e4cheln schaue ich ihr tief in die Augen. Neben dem Sprint auf der Zielgeraden ist noch ein weiteren Umstand daf\u00fcr verantwortlich: nach wild h\u00e4mmernden Rhythmen tanzen Dopamin und Endorphine zur Linderung der Schmerzempfindlichkeit in bassorientierten 4\/4 Takt. Und das m\u00f6chte ich gerade auch nicht unterdr\u00fccken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einige Stunden sp\u00e4ter, nach Dusche und kurzer Erholung sind wir zur\u00fcck an der Ziellinie. Weitere L\u00e4ufer anfeuern, Erfahrungsaustausch, mit Zuschauern plaudern. Zur \u00dcberraschung h\u00f6re ich erstaunt wiederholt meinen Namen aus den dr\u00f6hnenden Lautsprecherboxen. Siegerehrung. Trotz verminderter Leistung, bzw. Leistungsbereitschaft konnte ich die Wertung der \u00e4lteren Herren, oder hier h\u00f6flich \u201eVeteranen Wertung\u201c genannt, gewinnen. \u00c4lter werden hilft. Und macht doch auch richtig Spass!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14590\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/laughing-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/laughing-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/laughing-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/laughing-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/laughing-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bin ich nun fertig mit dem Kapitel Khardung La und Ladakh Marathon? Motup scherzt, er m\u00fcsse jetzt wieder eine neue Distanz kreieren, damit ich zur\u00fcckkomme. Meine Antwort: beim n\u00e4chsten Mal reicht mir der Halbmarathon v\u00f6llig! Gel\u00e4chter. Er glaubt nicht daran. Ich auch nicht. Ich werde zur\u00fcckkommen. Das weiss ich. F\u00fcr den Laufevent oder einfach zum Aufsaugen dieser einmaligen Oase in unserer hektischen Welt. So viele zufriedene Menschen. Positive Momente mit Freunden. Abtauchen in eine fremde Welt. Mittlerweile so vertraut fremd.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-14595 size-medium\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/result-veteran-sru23-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/result-veteran-sru23-300x300.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/result-veteran-sru23-100x100.png 100w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/result-veteran-sru23-600x600.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/result-veteran-sru23-150x150.png 150w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/result-veteran-sru23-768x768.png 768w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/result-veteran-sru23.png 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14594\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/podest-sru.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/podest-sru.png 960w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/podest-sru-600x228.png 600w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/podest-sru-300x114.png 300w, https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/podest-sru-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Photo Credits der Wettkampfbilder &#8222;<a href=\"https:\/\/ladakhmarathon.com\/\">Ladakh Marathon<\/a>&#8222;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-14591\" src=\"https:\/\/maikbecker.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Logo-SRU.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"170\" \/><\/p>\n<p>\u00a0[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;] Achterbahn der Gef\u00fchle auf der alten Seidenstrasse Der Ladakh Marathon und insbesondere die Khardung La Challenge, ein 72 Kilometer Ultralauf \u00fcber den gleichnamigen, 5\u2018370 Meter hohen Khardung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":14584,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22,31,34,36,47],"tags":[39,21,28,32,46,30,37,38,48],"class_list":["post-14582","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-laufen","category-reise","category-sport","category-ultralauf","category-wettkampf","tag-blog","tag-laufen","tag-reise","tag-running","tag-sport","tag-travel","tag-ultramarathon","tag-ultrarunning","tag-wettkampf"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Silk Route Ultra 122km - Maik Becker<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"160 Kilometer zu Fuss durch die H\u00f6henlagen des indischen Himalaya. 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